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Neuer Datenlogger von Kaco zur Anlagenüberwachung für Jedermann 08.08.2008

Wer in eine Photovoltaik-Anlage investiert, sollte sicherstellen, dass sie im optimalen Betriebszustand maximale Erträge erwirtschaftet. Mit dem neuen Powador-proLOG S bietet die Kaco Gerätetechnik GmbH jetzt einen Datenlogger an, der das zu minimalem Preis ermöglicht. Der neue Datenlogger kontrolliert Anlagen mit einer Leistung bis zu 50 Kilowatt.

„Entscheidend ist, dass eine Solarstromanlage kontinu-ierlich ihr Optimum ins Netz einspeist. Und genau das überwachen Datenlogger“, so Kaco-Geschäftsführer Ralf Hofmann. Sein Credo: „Mit dem preiswerten Powador-proLOG S leisten wir einen Beitrag dazu, dass die Anlagenüberwachung auch bei privaten Betreibern eine breitere Anwendung findet.“

Damit lassen sich am Computer Ströme, Spannungen, Leistungen, Erträge und Temperaturen von jedem einzelnen Wechselrichter genau erfassen. Verlässt die Solarstromanlage bestimmte, individuell einstellbare Betriebszustände, meldet sich der Datenlogger umge-hend per E-Mail, Fax oder SMS.

Bei einer durchschnittlichen Fünf-Kilowatt-Anlage für 15.000 bis 20.000 Euro liegen die Kosten für den neuen Kaco-Datenlogger bei etwa zwei Prozent der Investi-tionskosten. Ein nicht erkannter Fehler kann schnell zu Mindereinnahmen führen, die diesen Betrag deutlich übersteigen.

Den Powador-proLOG S gibt es in zwei Varianten: erstens mit integriertem Analogmodem zur Fernüberwachung über einen Telefonanschluss und zweitens mit Ethernet-Schnittstelle zur lokalen Auswertung oder zur Fern-überwachung über einen vorhandenen DSL-Anschluss. Einmal am Tag sendet der Datenlogger die gespeicherten Anlagendaten in Textform an eine benutzerdefinierte E-Mail-Adresse. Am Computer sind die aktuellen Messwerte jederzeit auslesbar. In die Überwachung lassen sich zusätzlich ein Stromzähler, ein Einstrahlungs- oder ein Temperatursensor integrieren. Das ermöglicht einen schnellen Vergleich mit akkuraten Wetterdaten.

Über das Powador-web, dem Internetserver und -portal von Kaco, lassen sich die Betriebsdaten – beispielsweise die im Tagesverlauf erzeugte Strommenge, die erwirt-schaftete Einspeisevergütung und die eingesparte Menge Kohlendioxid – weltweit abrufen und auch auch grafisch ansprechend und übersichtlich darstellen. Bei Daten-loggern mit Ethernet-Schnittstelle werden die Messdaten jetzt stündlich aktualisiert angezeigt. Außerdem lassen sich mehrere Anlagen und Wechselrichter zu einer virtuellen Großanlage zusammenfassen. So haben Be-treiber über die einzelnen Teile hinaus die Gesamt-investition im Blick. Mit der neuen Analysefunktion lassen sich zudem Diagramme und Grafiken individuell generie-ren.

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